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Nachhaltiges Wachstum

Mering hat einen stetigen Bevölkerungszuwachs zu erwarten. Die nachhaltige Entwicklung Merings soll in Zukunft durch moderates Wachstum gekennzeichnet sein. Sie ist eine Chance für Mering, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Der Zuwachs fordert unsere Gemeinde auch im sozialen Bereich, da wir eine große Zunahme an jungen Familien haben. Das umfangreiche Vereinsleben und das ehrenamtliche Engagement ist für Mering enorm wichtig und wird von mir entsprechend gefördert werden.

Wir müssen auch hier ein Konzept erarbeiten, um hier ein planloses und zielloses Wachstum in Mering zu verhindern. Erste Ansätze mit einem Einheimischenmodell und die Umlegung der gesamten Infastrukturkosten auf den Bauträger oder Baubewerber sind bereits gemacht. Dies sollten wir weiter ausbauen und vor allem die Bauplätze, die noch innerhalb der Gemeinde vorhanden sind zu nutzen. Diese Nachverdichtung kann die Ausweisung von zusätzlichen Baugebieten zwar nicht verhindern, aber verzögern. Ein Lückenkataster, das die einzelnen Lücken auflistet, wäre dort hilfreich.

Ein altes Kataster sollte vorhanden sein. Dieses sollte man sich anschauen und evtl. neu erfassen. Dies löst aber nicht unsere Probleme, da es oft schwierig ist, die Eigentümer zum Bebauen zu bewegen.

Es gilt auch hier, nicht einfach planlos ein Baugebiet zu erschließen, ohne sich nähere Gedanken darüber zu machen, wie dieses in unsere hoffentlich vorhandene Ortsentwicklungsplanung ein zupassen ist. Ein moderates Wachstum halte ich durchaus für sinnvoll, aber erst die Lücken schließen, wo möglich und dann gemeinsam ein Konzept entwickeln, wie wir den Ort als Ganzes weiter entwickeln wollen.

Und dies nur mit einer nachhaltigen, ökologischen Ausrichtung.

 

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© 2019 Klaus Becker, Mering - Letzte Änderungen am 15.04.2019 um 09:03.