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Nachhaltiges Mering

Die nachhaltige Entwicklung von Mering ist eine Chance von Mering, Ökologie und Ökonomie zu verbinden. Andere Kommunen haben es uns bereits vorgemacht, wie man mit Hilfe von neuen Ideen, eine sanfte und nachhaltige Entwicklung anstossen kann. Mit der nun vorgesehenen Städtebauförderung besteht eine Chance eine ganzheitliche Weiterentwicklung Merings zu erzielen.

Bis zum Jahre 2020 stellen ich mir Mering als eine ressourcenschonende, energieautarke und soziale Gemeinde vor. Das Entwicklungspotenzial hat Mering, nur wurde es bis jetzt nicht ausgeschöpft, wenn man Ziele der gemeindlichen Entwicklung aus dem Jahr 1998 mit dem Erreichten von heute betrachtet. Die Gemeinde sollte mit guten Beispiel vorangehen und sich ökologisch und auch ökonomisch zu verhalten. Mit uns ist eine Bebauung des Zwanzger oder des Paartales nicht machbar. Eine Aktivierung des Badanger für unsere Meringer BürgerInnen und Bürger schon.
 
Zur Weiterentwicklung gehört auch die Ökonomie und dort will ich den Weg der Konsolidierung fortsetzen und die Schuldenlast weiter reduzieren, um die nachfolgenden Generationen zu entlasten und für zukünftige Entwicklungen gewappnet zu sein.

Wir GRÜNEN sind Wegbereiter der Energiewende. Wir schaffen die richtigen Grundlagen, um die Energiewende regional und dezentral umzusetzen. Dazu gehören beispielsweise die energetische Sanierung gemeindeeigener Gebäude, ein Solarkataster oder lokale Programme zur Steigerung der Energieeffizienz.

In Mering wurde bereits erfolgreich eine Energiegenossenschaft gegründet, die die Energiewende vor Ort vorantreibt.

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© 2018 Klaus Becker, Mering - Letzte Änderungen am 25.05.2018 um 08:43.