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Seniorengerechtes Mering

In Mering gilt es, nicht nur auf Kinder, Jugend und Familein zu achten. Die Generation 60+ wird prozentual weiter zu nehmen. Darauf sollten wir achten und unser Augenmerk auch darauf richten.

In letzter Zeit ist das Bürgernetz auch nach Merching ausgedehnt worden und gilt als Pilotprojekt. Das Arbeitsumfeld betrifft ja nicht nur Senioren, sondern auch junge Familien. Das Bürgernetz wird weiter hin wachsen und dabei auch die Unterstützung der Gemeinde brauchen. Das Bürgernetz verdient weiterhin große und aktive Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements.

Was meiner Meinung noch fehlt ist ein Mehrgenerationen-Haus, das hier ergänzend eine wichtige Rolle spielen kann. Königsbrunn hat es uns da schon vorgemacht und ein Mehrgenerationen-Haus mit 30 Wohneinheiten gebaut.
Warum haben wir ein solches noch nicht? Alternative Wohnkonzepte ständen uns gut an. Verbesserungswürdig ist auf jeden Fall für die Senioren die Verkehrssituation im Innerort. Besonders für Gehbehinderte mit Rollator oder Rollstuhl. Die Umsetzung des Verkehrskonzeptes wird hier hoffentlich auch eine Erleichterung bringen.

Was auch besonders problematisch ist, ist die mangelnde Verkehrsanbindung an das Friedberger Krankenhaus. Es fährt zwar zweimal am Tag ein Sammelruftaxi zum Friedberger Krankenhaus. Dann muss aber die Person sechs Stunden im Krankenhaus aufhalten. Wichtig ist im Alter, dass die persönliche Mobilität erhalten bleibt und da helfen nur Konzepte, wie Fahrtransporte oder stärker Einbindung von E-Bikes. Allerdings sind hierdurch
unter Umständen sie älteren Personen besonders Unfall gefährdet.

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© 2019 Klaus Becker, Mering - Letzte Änderungen am 15.04.2019 um 09:03.